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Digitalisierung in Niederviehbach
 
Das neue Schuljahr ist gerade einmal wenige Wochen alt, hat aber für die Schüler und Lehrer der Realschule Niederviehbach bereits einige Veränderungen mit sich gebracht. Die augenscheinlichste zeigt sich beim Blick in einzelne Klassenzimmer, in denen man nun nicht mehr die herkömmliche grüne Tafel findet, sondern ein modernes Smartboard.
 
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Nach der Umstellung weg vom Overhead-Projektor hin zur Dokumentenkamera, mit der sich Dokumente schnell und unkompliziert an die Wand projizieren lassen, erfolgte an der Realschule St. Maria zu Beginn dieses Schuljahres nun der nächste Schritt in Sachen Digitalisierung.
Dank der Digitalisierungszuschüsse des Freistaates Bayern konnten nun einige Klassenzimmer mit Smartboards bestückt werden. Begonnen wurde zunächst mit den Klassenzimmern der zehnten Klassen, die im Hinblick auf die Vorbereitung der Abschlussprüfung besonders von der neuen Technik profitieren sollen, sowie das Klassenzimmer der „Robotikklasse“, die in diesem Schuljahr ebenfalls zum ersten Mal eingerichtet wurde.
Lehrkräfte können ihren Unterricht durch den Einsatz von Smartboards noch moderner und abwechslungsreicher gestalten. Unterrichtsinhalte werden für Schüler so anschaulicher und können leichter erfasst werden. „Durch das Smartboard wird der Einsatz von Medien zur Veranschaulichung deutlich vereinfacht. Zudem ist es interaktiver als eine herkömmliche Tafel bzw. der Beamer, da so auch Schüler selbst am und mit dem Smartboard arbeiten können“, erzählt eine Lehrerin von ihren ersten Erfahrungen. Ein Smartboard benötigt im Unterschied zum Whiteboard keinen Beamer und ist von der Handhabung mit einem riesengroßen Tablet-PC zu vergleichen. Neben dem Tafel-Modus, mit dem das Board mithilfe eines Stiftes wie eine althergebrachte Tafel zu bedienen ist, können schnell und unkompliziert Powerpoint-Präsentationen oder andere Dateien oder auch Filme und Simulationen angezeigt werden. Aber auch die Verwendung des Internets ist durch einen angeschlossenen Server möglich. Da die Klassenzimmer auch mit neuen Lehrerpulten ausgestattet wurden, die eigens für das Smartboard entwickelt wurden, haben Lehrer und Schüler die Möglichkeit, ihre eigenen Geräte schnell und unkompliziert mit dem Smartboard zu verknüpfen. Ergänzt werden die Smartboards durch eine kleine weiße Tafel, auf der schnell einmal etwas notiert werden kann, ohne extra in den Tafel-Modus zu wechseln. Aber auch die Schüler zeigen sich begeistert von der Neuerung: „Mir gefällt der Unterricht mit dem Smartboard sehr gut. Die Lehrer können jetzt viel schneller zwischen verschiedenen Medien hin- und herspringen und manche Sachen kann man sich so viel besser vorstellen“, erzählte ein Zehntklässler.
Ziel ist es, innerhalb der nächsten Jahre die gesamte Schule mit dieser Technik auszustatten, erklärte der Schulleiter, Hermann Deubzer. Es sei wichtig, in Sachen Digitalisierung auf dem Laufenden zu bleiben, um so auch einen zeitgemäßen und qualitativ hochwertigen Unterricht bieten zu können.