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Mehr als „nur“ Fasching im Kopf
 
Volles Programm am Unsinnigen Donnerstag für die Realschüler in Niederviehbach
 
Niederviehbach. Dass Schule mehr ist als nur Unterricht im Klassenzimmer, erfahren die Niederviehbacher Realschüler immer wieder. Über das ganze Schuljahr verteilt finden nämlich Exkursionen und Veranstaltungen für die verschiedenen Klassen statt, die den Schülern mehr als nur bloßes Wissen vermitteln.
 
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Und so hatten die Schüler und ihre Lehrkräfte auch am Unsinnigen Donnerstag weit mehr Programm, als nur Unterricht und vielleicht ein klein wenig Fasching zu feiern.
Die Klasse 9b machte sich schon am Morgen auf den Weg nach Vatersdorf bei Buch am Erlbach, um sich dort im Rahmen des Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen-Unterrichts bei einer Werksführung ein Bild von den Abläufen in einem der modernsten Ziegelwerke Deutschlands zu machen. LB-Marketingleiter Michael Mayr informierte die Schüler und Lehrerinnen zunächst über die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens. „Unser Verwaltungsgebäude steht sinnbildlich für unsere Geschichte. Das Gebäude steht seit 150 Jahren, ist somit Zeuge unserer Entwicklung und zugleich die beste Werbung für den Baustoff Ziegel“, so Mayr. Der Marketingleiter stellte anschließend auch die Ausbildungsberufe von Leipfinger-Bader vor und gab den Schülern wertvolle Tipps, worauf sie bei ihrer eigenen Bewerbung achten sollen.
Während die neunte Klasse in Vatersdorf war, war aber auch für die Schülerinnen und Schüler der fünften bis achten Jahrgangsstufe in der Schule etwas geboten. Wie bereits in den vergangenen Schuljahren kam auch in diesem Jahr das englischsprachige Tourneetheater „White Horse Theatre“ aus Soest an die Schule. Die Gruppe, die aus vier Schauspielern aus England besteht, führt an Schulen Theaterstücke auf, die auf das Sprachverständnis und die Interessen der jeweiligen Jahrgangsstufen zugeschnitten sind. So sahen die fünften und sechsten Klassen das Stück „The Empty Chair“ in sehr einfacher englischer Sprache und die siebten und achten Klassen „Two Gentlemen“ in einfacher englischer Sprache. Für die Schüler ist es dabei immer wieder ein Erfolgserlebnis zu erkennen, wie viel sie schon verstehen, selbst wenn Muttersprachler Englisch sprechen.
Neben dem regulären Unterricht, durfte aber auch der Fasching nicht ganz fehlen. In der letzten Unterrichtsstunde stand für viele Schüler deshalb wahrscheinlich der Höhepunkt des Tages auf dem Programm. Denn zu Beginn der letzten Stunde war eine Durchsage im Schulhaus zu hören. Schülerinnen aus den zehnten Klassen riefen alle Schüler dazu auf, zu einem sogenannten Flash-Mob in den Klostergarten zu kommen. Dort wurde zu Partymusik gemeinsam mit den Lehrern ausgelassen getanzt und gefeiert und die überwiegend maskierten Schülerinnen und Schüler hatten so auch in der Schule die Gelegenheit, miteinander ein bisschen Fasching zu feiern.